11.03 – verschlafen mache ich heute morgen meine Augen auf, gucke aufs Handy und ärger mich maßlos darüber, das ich so lange geschlafen habe. Das tolle an der Selbstständigkeit ist, dass mich jetzt kein Chef anschreit, wo ich den ganzen Vormittag war. Das schlechte ist, dass ich die Arbeit ja trotzdem machen muss. Und dann klingeln auch noch Freunde bei mir und fragen ob ich mit zur Sommer Party in die Hochschule komme.. *puh*. Eigentlich müsste ich ja arbeiten, aber eigentlich bin ich ja gerade aus dem Grund selbstständig und ortsunabhängig am Arbeiten, damit ich frei bin. Ich ziehe mich an und gehe mit zur Sommerparty 🙂 Arbeiten kann ich immer noch … Naja, nur nicht mehr heute (mein Blog ist eine Ausnahme, der kam auch heute nicht zu knapp). Da mein Essensrhythmus (wenn ich denn einen hätte) jetzt auch total auf den Kopf gestellt war, hier nun das dennoch cleane Food Diary. Auch wenn ich die 6 Mahlzeiten einfach nicht schaffe.. Aber das kann ja noch werden. Heute ist schließlich erst Tag drei und ich freue mich auf die weiteren Tage.

IMG_1116 Frühstück oder Mittag – what ever..

  • 2 Scheiben Pumpernickel (Vorsicht: Nicht jeder Pumpernickel ist clean)
  • 1 TL Olivenöl übers Brot geträufelt
  • 1 Tomate
  • 1 Hand voll Rucola
  • 1 großes Glas Wasser (Bist du morgens auch immer so durstig?) 

Sommerparty an der Hochschule

Außer Wasser gab es auf der Sommerparty in der Hochschule glaube ich nichts cleanes. Soll ich frustriert sein, dass ich keine Cola, kein Bier, keine Wurst, keinen Salat mit Joghurtdressing, keine Chips oder what ever verzehren konnte? Oder soll ich froh sein, dass ich mich vegan ernähre, größtenteils auf Alkohol verzichte und meine zu wissen was gut und was schlecht ist für meinen Körper?
Ich würde sagen ich bin froh, dass ich meinem Körper die ungesunden Produkte heute erspart habe. Aber gleichzeitig bin ich auch erstaunt und schockiert darüber wie viele Menschen wegsehen und diese Produkte gedankenlos kaufen. In was für einer Welt leben wir? Sieht den keiner was wir unserem Körper damit antun, dass wir ihn schädigen, dass wir Volkskrankheiten hervorrufen und auch unsere Umwelt und unsere Nachkommen schädigen mit unser ungesunden Lebensweise?
Es ist anstrengend sich Gedanken zu machen über einen gesunden Lebensstil. Aber gleichzeitig erfrischt mich dieser und ich merke wie gesunde Nahrung mir gut tut. Und je mehr Leute so denken, desto eher wird es frisch gepresste Säfte, roh-vegane Kuchen und cleane Sandwiches auf öffentlichen Veranstaltungen geben.

Zu Hause hat mir mein Mitbewohner eine selbstgemachte Falafel abgegeben. Dazu hatte er Kohlrabisticks und ich hatte noch etwas Sesampaste, welche wir mit Limettensaft verrührt haben. Warum gab es so was nicht auf der Sommerparty? – Ich habe leider vergessen ein Foto zu machen – 

IMG_0787Redbachini aus Marcs E-Book VeganSuperfood – das Smoothie Buch * 

Den Redbachini hatte ich letzten Monat schon einmal testen dürfen. Meinen Artikel dazu findest du hier . Und er gefällt mir immer noch sehr gut.

 

 

 

 

IMG_1118 Sesam-Limettenreis mit Kartoffel-Linsen Curry 

Selbst meinen Freunden schmeckt mein cleanes Essen. Isst und kochst du auch so gerne mit Freunden?

 

 

Sesam-Limettenreis:

  • Vollkornreis mit
  • Sesampaste und
  • Limettensaft verrühren

Kartoffel-Linsen Curry:

  • rote Linsen kochen
  • Kartoffeln und Süßkartoffeln schälen, würfeln und mit den Linsen einkochen
  • wenn die Kartoffeln weich sind, Wasser abgießen bis es nur noch knapp bis zur oberen Kartoffelschicht reicht
  • 1 Dose Kokosmilch zu gießen
  • noch etwas einkochen lassen und mit Curry, Paprika Pulver und Salz würzen

Wenn du auch so neugierig drauf bist, wie es bei meinen Bloggerkolleginnen läuft, dann guck einfach bei ihnen vorbei: Saskia , Kerstin und Liesl.

*Ich danke Marc für die gute Zusammenarbeit und dafür, dass ich das E-Book testen darf.