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Ich habe mich noch nie mit der japanischen Küche auseinander gesetzt und habe mich auch noch nie mit Fisch anfreunden können. Spätestens als ich vegan wurde, war mir klar: Fisch kommt nicht auf meinen Teller! – Die „Ausrede“ hätte mir mal als Kind einfallen müssen ^^

Doch anlässlich der Foodblogparade #7Geschmackswelten, welche ich seit Anfang des Jahres mit 6 weiteren, lieben Foodbloggern gestalte, wurde es nun mal Zeit sich mit der japanischen Küche vertraut zu machen.

Da ich schon öfters von veganem Sushi gehört habe, bin ich in den Bioladen und habe mich mit ein paar japanischen Zutaten eingedeckt. Sushimatte, Sushireis, Algenblätter, Wasabi, Sushiessig, Sojasoße und Gemüse sollten für den Anfang reichen. Du kannst für das Rezepte gerne die von mir verwendeten Zutaten nehmen, oder die Sushirolle mit beliebigen anderen Zutaten befühlen.

meine Zutaten: 

  • 100g Sushireis
  • 150ml Leitungswasser zum Kochen
  • 1 Schuss Sushiessig
  • Meeresalgen
  • 1 Avocado
  • 1 Salatgurke
  • 2 Tomaten
  • 1-2TL Salz
  • 1 TL Currypulver

alternative Zutaten, zum Befüllen: 

  • Mango
  • Möhre
  • Kohlrabi
  • Sellerie
  • Kräuter
  • schwarzer oder weißer Sesam
  • was fällt dir noch ein?

Zubereitung: 

Generell finde ich Sushi nicht so schwer zubereiten. Das Einrollen mit der Sushimatte erfordert etwas Übung, aber dann funktioniert das schon. Da das Gericht kalt gegessen wird, hast du auch alle Zeit zum Probieren, und Kreieren (und Fotos machen ^^), ohne das dein Essen unnötig kalt wird.

  1. Zunächst gibst du den Sushireis in einen Topf und spülst ihn mit Wasser sauber.
  2. Anschließend gießt du das Wasser ab und gibst 150ml neues Leitungswasser hinzu. Füge nun noch das Salz und den Sushiessig hinzu (Ich habe mir sagen lassen, man sollte Sushiessig und keinen normalen Essig nehmen.). Bringe den Reis zum Kochen, rühre ihn ab und zu um, damit er nicht anbrennt, und koche ihn solange bis er weich ist. – Ich habe meinen Reis noch mit Curry gewürzt, da ich finde das dieser gut zu den restlichen Zutaten passt. 
  3. Wenn der Reis durch ist, nimmst du ihn vom Herd und lässt ihn abkühlen.
  4. Zwischenzeitlich kannst du das Gemüse zubereiten. Wasche hierfür das Gemüse, schäle es (je nach Gemüse) und schneide es in dünne Streifen, welche du später in deine Sushirolle reinsollst.

image5. Wenn der Sushireis kalt, oder lauwarm ist, legst du eines der Algenblätter auf deine Sushimatte. Folgend verteilst du etwas von dem fertigen Sushireis auf dem Algenblatt und lässt am Ende einen Rand, welchen du nicht befüllst.

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6. Anschließend belegst du den Reis noch mit dem Gemüse und / oder dem Obst, welches du zuvor in Streifen geschnitten hast.
7. Wenn du dein Algenblatt belegt hast, rollst du es, von der gefüllten Seite her, mit Hilfe der Sushimatte auf. Am Ende kannst du das Algenblatt mit etwas Wasser befeuchten und es an der aufgerollten Sushirolle festkleben.

image-38. Tauche nun ein scharfes Messer in warmes Wasser und schneide damit die Sushirollen in einzelnen Stücke, oder Scheiben und genieße dein Sushi zusammen mit etwas Sojasoße. – Nimm hierfür Stäbchen und dippe die Sushi damit in ein Schälchen mit Sojasoße.

Hast du schon einmal Sushi selber gemacht? Ich muss sagen, mein erster Versuch hat ganz gut geklappt und ich möchte auf jeden Fall nochmal Sushi mit Mango und Sesam probieren.

 

Da ich das Schlusslicht der Japanwoche bilde, kannst du dir jetzt auch schon gleich die anderen Rezepte ansehen!

Kaufempfehlung: verwendete Zutaten (Werbung)

Bambus Sushi-Matte

Bamboo Garden Sushi-Reis, 2er Pack (2 x 500 g)

Meeresalgen Arche Sushi Nori, 17g

Japanese Wasabi Paste 43g